vray cinema 4D 1.8 test

Details zu V-RAYforC4D 1.8

(unter Verwendung von V-Ray 2.45core)

Die neue Version 1.8 wird für alle bestehenden V-Ray Besitzer KOSTENLOS sein. V-RAYforC4D 2.0 folgt schon in Kürze. Passend zum angekündigten Release von CINEMA 4D R15 im September ist die neue V-RAYforC4D bereits kompatibel.


1) Release Datum:

VRAYforC4D 1.8 wird voraussichtlich im September diesen Jahres erscheinen.

 

2) Liste der Features (Auszug)

  • Neue aktualisierte Code-Basis, fast alle Aspekte der Version 1.8 sind komplett neu überarbeitet
  • V-Ray vrscene System (wie Maya, XSI, etc.)
    Die Version 1.8 ist die erste Version für Cinema4D die auf dem jetzt erhältlichen nativen V-Ray „.vrscene“-System basiert. Dieses auch für andere V-Ray-Versionen verwendete System bietet völlig neue Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den verfügbaren V-Ray-Versionen und macht V-Ray-Funktionen und Abläufe möglich, die bisher in CINEMA 4D nicht machbar waren. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist, dass es außerdem das Updaten Ihrer Arbeit sowie das Integrieren von neuen V-Ray-Tools & Shaders wesentlich erleichtert und unkomplizierter macht, sowie Arbeitsabläufe beschleunigt.
  • DR / verteiltes Rendern:
    Verteiltes Rendern ist eine Funktion der vrscene /V-Ray Standalone- Applikation, um die Render-Buckets direkt auf allen Computern des Netzwerks zu rendern. Es eignet sich besonders zum Rendern großer Einzelbilder, aber V-Ray DR (DR = Distributed Rendering, also verteiltes Rendern) kann auch Voransichten rendern, sogar im Editor-Fenster oder im Fenster des interaktiven Bereichs. Ein Bild-Rendering von vielen Stunden kann daher in nur wenigen Minuten auf einer Renderfarm gerendert werden. Voransichten im Editor können in Sekundenschnelle statt in Minuten erstellt werden. Eine Lizenz ermöglicht es, eine unbegrenzte Anzahl von CPUs auf bis zu 10 Render-Knoten pro Lizenz zu benutzen – auf modernen Systemen können das 160 oder noch mehr Cores auf einem einzigen Bild/Frame sein (es ist auch möglich, mehr eigenständige Knoten hinzuzufügen). Dies ist das gleiche DR-System, über das auch V-Ray Maya oder XSI verfügen. Die gleichen Renderarmen können benutzt werden(!). Außerdem hat das C4D-Entwicklungsteam eine Version erstellt, die die c4d Netrender/cmdline–Applikation benutzt, was, zusammen mit den ansonsten verwendeten neuen nativen V-Ray-Shaders, die Verwendung von vielen der nativen c4d Shaders *) ermöglicht.
  • Neue Full-Motion-Unschärfe in C4D:
    CINEMA 4D besitzt überhaupt keine sdk-Schnittstelle für Bewegungsunschärfe, und einige wichtige sdk-Teile sind für die Geräte Dritter nicht zugänglich. Eine reale Bewegungsunschärfe einschließlich der wichtigen Hilfsframes (sonst wäre sie polygonal und nicht glatt) herzustellen, ist in cinema 4d sehr schwierig und nur mithilfe einiger „Tricks“ möglich. Nach längerer Entwicklungszeit ist VRAYforC4D nun nach Kenntnis des Herstellers das allererste Render-Plugin auf CINEMA 4D, das Full-Motion-Unschärfe in allen Aspekten und mit Hilfsframes unterstützt, (unter Verwendung ähnlicher Tricks, um Resultate wie die internen „physikalischen Renderer“ zu erzielen). Es unterstützt Geometrie-Verformungen, Grenzstandsensor-Animation, Instanzen, Mograph, Proxies, Partikel, Rotation, Kamera und Objekt-Animation und Hilfsframes einschließlich Hilfsframe-Steuerung pro Objekt (!), was nicht in dem internen p-Render zur Verfügung steht.
  • neues & erweitertes (vrscene sdk)-basiertes Multi-Pass-System:
    Das Multi-Pass-System wurde auch von Grund auf aktualisiert. Es ermöglicht viel mehr neue Channels, spezielle Layers, ids Masken, „extra tex“ Layers und vieles mehr. Es bietet ein professionelles Multi-Pass-System, identisch mit dem berühmten V-Ray Maya Multi-Pass *), das im Film Avatar zum Einsatz kam und das in vielen Spielfilmen und Produktionen bereits verwendet wurde. Alle Aspekte besitzen jetzt natürlich vollständige Steuerung, einschließlich Filterung und vollen AA Optionen. Dank dem vrscene-System können Sie auch beliebige künftige Channels, die dem V-Ray sdk hinzugefügt wurden, ganz einfach in c4d hinzufügen.
  • Neue Multi-Pass-Schnittstelle:
    Das Entwickler-Team arbeitete an einer neuen Art von Schnittstelle, die dynamisches Drag & Drop, Hinzufügen, Entfernen oder Umbenennen von Layers (auch hierarchischen, also „Baum“-ähnlichen Layers etc.) ermöglicht. Das neue Multi-Pass-System ist das erste System, das diese neue Schnittstelle und Code-Struktur verwendet. Die nächste Version kann dieses hierarchische und sehr flexible (Knoten)-System auch für Dinge wie Materialien benutzen.
  • Export von Vrscene-Dateiformat:
    Über die DR-Schnittstelle ist es möglich, V-ray native Setup-Szenen in das V-Ray native vrscene-Format zu exportieren. Das Output ist kompatibel und identisch mit den anderen V-Ray-Versionen und kann in gemischten Umgebungen oder Farmen verwendet werden. (Animation und/oder DR, kommerzielle Renderfarmen)
  • V-Ray Standalone-Unterstützung:
    Über das Dateiformat von Vrscene kann jede V-Ray native Szene von c4d oder einer anderen V-Ray-Version auf einer V-Ray Standalone- Applikation gerendert werden (einschließlich RT-Modus, DR, DR via RT, Render-Farm-Systemen oder Render-Manager mit V-Ray-Standalone)
  • Neuestes V-Ray Core 2.45:
    Die Version V-RAYforC4D 1.8 enthält den neuesten V-Ray-Core, der in der kürzlich erschienenen V-Ray Max– oder Maya-Version (SP 2.4) benutzt wird, so dass alle Code-Anpassungen, Geschwindigkeitsverbesserungen beim Sampling, GI etc. auch in V-RAYforC4D verwendet werden. Der Output ist auch mit den neuesten verfügbaren V-Ray Standalone-Versionen kompatibel.
  • Neue Schnittstelle, um native V-ray-Shaders in c4d (beliebig) zu laden und zu verwenden
    Beliebige V-Ray-Shaders in dem V-Ray sdk können nun innerhalb von C4d geladen und verwendet werden, und neue künftige V-ray-Shaders laden mehr oder weniger automatisch oder können zumindest einfach hinzugefügt werden – selbst Shaders von Drittanbietern, wenn sie dem Shader-Format von V-Ray sdk entsprechen. Damit eröffnet sich eine ganz neue Welt. V-Ray-Shaders können ineinander verschachtelt werden, das heißt, wo in cinema4d normalerweise nur eine Farbe geladen werden kann, können V-ray Shaders einen weiteren Shader oder eine weitere Bitmap laden. Dies ermöglicht sehr komplexe Setups. Einige V-Ray Shaders sind sehr hochwertig. Sie können in jedem beliebigen Slot der c4d V-Ray brdf Materialien verwendet werden, und sie werden für native V-Ray-Workflows verwendet oder, wenn sie exportiert werden sollen, als vrscene-Datei zur Verwendung mit V-Ray- Standalone oder in Kombination mit anderen V-Ray-Versionen. Da der Hersteller Chaosgroup viele der Shaders von Maya oder/und Max oder sogar von xsi innerhalb des V-Ray sdk rekodiert hat, sind alle diese Shaders jetzt auch innerhalb von CINEMA 4D verfügbar.
  • Die Funktion Reflexion und Interpolationsbrechung innerhalb des BRDF- Materials (punktbasiert):
    Diese Funktion kann das Rendern durch intelligentes Unter-Sampling von verschwommenen Reflexionen erheblich beschleunigen.
    Sie stellt eine Ergänzung der anderen Reflexionsinterpolation des LC GI-Tabs über Gl-rays oder für sekundäre GI-rays dar.
    Sie ist ähnlich zu steuern wie die Irradiance Map in GI oder die SSS2-Einstellungen.
  • V-Ray Autolack-Material:
    Das berühmte V-Ray Autolack-Material ist nun in Cinema4D integriert. Dies ermöglicht es Ihnen, auf einfache Weise einen beliebigen mehrschichtigen und realistischen Autolack inklusive detaillierter Flocken-Kontrolle mit ein paar Klicks hinzuzufügen. Wie auch bei jedem anderen Sampling von Multischicht-Reflexion in V-Ray erhöht sich nicht die Renderzeit, wenn mehr als ein Layer verwendet wird.
  • V-Ray Flocken-Layer:
    Das V-Ray gelayerte BRDF Material in C4D ist nun ein zusätzlicher Channel-Layer über der Reflexion, um zu jedem beliebigem Material Flockeneffekte hinzuzufügen.
    Sie können es dazu benutzen, benutzerdefinierte Autolacke über BDRF oder andere Spezialeffekte wie Schnee oder sonstige Glitzereffekte zu erzeugen.
  • V-Ray prozedurales Haar (proxyartig):
    Das aktuellste V-ray sdk bietet eine sehr fortschrittliche Rendermethode für echte 3D-Haare, ohne dass tatsächlich generierte Geometrie verwendet wird. Es nutzt eine ähnliche Schnittstelle wie die Proxy-2-Funktion. Dieses neue System ist ab sofort in c4d über V-Ray erhältlich. Es rendert die Haarfasern in voller Qualität, genau wie irgendein reales Objekt. Es zeigt Spiegelungen, Brechungen, DOF, Unschärfe und Hinter- Alphas, genau wie alle Polygone, nur dass es viel weniger RAM benötigt, und dass es, wenn in großen Mengen verwendet, wesentlich schneller ist. Es kann animiert, vermessen und texturiert werden.
  • V-Ray Schnelles Fell 2 (aktualisiert):
    Mit dem kostenlos inbegriffenen zusätzlichen Tool Schnelles Fell können Sie nun die neuen prozeduralen V-Ray Haar-Funktionen benutzen, Proben von Basis-Texturen entnehmen sowie separate Wurzelspitzen-Farbsteuerungen anwenden. Einige Funktionen wurden ebenfalls erweitert. Das Tool ermöglicht es Benutzern von kleineren c4d Versionen auch, tolle Haare, Gras, Fell oder Fasern herzustellen.
  • Unterstützung für MAXON Hair und V-Ray prozedurales Haar:
    MAXON Hair unterstützt jetzt das neue voll prozedurale V-Ray Hair-Rendering. Es ermöglicht Benutzern von C4D, MAXON Haare in bisher nicht gesehener Qualität zu erstellen – körperbezogen voll berechnet, jedoch ohne dass ein Geometrie-Modus verwendet werden muss oder dass Geometrie im Voraus erzeugt werden muss. Das spart auch große Mengen an RAM und Renderzeit. MAXON Haarsteuerungen werden im Handumdrehen mit der V-Ray Hair-Schnittstelle verbunden. Das Tool unterstützt jetzt Farbensampling des Haares von den Texturen oder Shaders ihrer Basisobjekte sowie detaillierte Wurzelspitzensteuerung. Die Steuerungen für MAXON Hairmaterial-Form und -Dichte werden ebenfalls unterstützt. Es kann auch in jeder Hinsicht animiert werden.
  • MAXON Fell- und Feder-Unterstützung: (!)
    V-Ray kann jetzt sogar die besonderen Fell- und Feder-Tools des MAXON Studio-Pakets rendern. Dies kann auch über das neue prozedurale V-Ray Hair erfolgen.
  • Neues V-ray BRDF Körper-Haar-Material:
    In den neuesten V-Ray Max & Maya-Versionen wurde ein neues BDRF Körper-Haar-Material eingeführt, das nun auch in der C4D-Version verfügbar ist. Obwohl es eine reale Körper-Haar Berechnung der Haare hinsichtlich Lichtdurchlässigkeit, Streuung und Rückseite erstellt, rendert es sehr schnell und ermöglicht eine schöne Schattierung und Glanz der Haare, so wie es in Wirklichkeit aussieht.
  • “Abgerundete Kante“-Funktion:
    Alle V-Ray BRDF-Materialien haben jetzt die sogenannte „abgerundete Kante“-Funktion, die mit einem Klick einfach aktiviert werden kann. Sie kann verwendet werden, um eine kleine Abschrägung oder um zu scharf modellierten Kanten eine Abrundung hinzuzufügen. In Wirklichkeit gibt es keine völlig scharfen Kanten. Jedes Objekt mit abgerundeten Kanten zu versehen kostet viel Zeit und macht Modelle hinsichtlich RAM und Festplattengröße unnötig riesig. Die “abgerundete Kante“-Funktion kann einer Szene unglaublichen Realismus verleihen, indem beliebige Objekte mit nur einem Klick abgerundet werden. Die Funktion arbeitet auf Materialbasis, so dass in einer Einstellung viele Objekte ganz einfach und gleichzeitig abgeschrägt werden können.
  • Hochoptimierter Proxy-Export und Reparaturzeit
    Szenen mit vielen Proxy-Objekten können jetzt um vieles schneller exportiert werden. Testszenen, deren Export und Vorbereitung in älteren Versionen zwischen 45 Sek. und 1Min. dauerten, können jetzt bereits nach nur 5 Sek. gerendert werden.
  •  Beschleunigung des Renderns und weniger RAM beim Proxy-Rendern:
    Die Render-Geschwindigkeit wurde weiter optimiert und der RAM-Verbrauch von Proxy2-Fällen stark reduziert.
  • V-Ray Keil-Rendern:
    ein neues Tool, das in V-Ray das Rendern von Keilen lenkt, ist hinzugekommen. Dieses rendert auf prozedurale Art Keile mit steuerbarer Dicke und benutzt dafür nur sehr wenig Arbeitsspeicher.
  • V-Ray Partikel:
    eine neue Schnittstelle wurde der neuen V-Ray Partikel-Funktion hinzugefügt. Sie vereinfacht das Partikel-Rendering, spart an RAM und stellt Verbindungen zu anderen speziellen Partikeln/Plugins her (wie die geplante X-Partikel-Unterstützung *).
  • Neuer Geometrie-basierter SSS2 Modus:
    bietet eine andere, genauere Sampling-Option und ist für besonders detaillierte SSS-Anforderungen nützlich, bei denen das schnelle SSS2-Material oder Channel benutzt werden
  • Neuer SSS2 Zwischenspeicher
    Berechnete SSS kann nun zwischengespeichert und wiederverwendet werden, sogar für Animationen. (gespeichert auf externe Dateien)
  • stark beschleunigte Material-Voransichten:
    das Voransichtssystem wurde neu überarbeitet und optimiert, C4D Voransichten und V-Ray Voransicht können nun verwendet werden. Beide reagieren jetzt wesentlich schneller, selbst mit komplexen glänzenden Spiegelungen.
  • Neue Option zur zusätzlichen Unterteilung für Material-Voransicht:
    dies ist sehr nützlich für Workflows mit hoher Anzahl an Material-Unterteilungen. Die Funktion ermöglicht ein immer noch sehr schnelles Feedback bei der Material-Voransicht.
  • Verbesserung bei dem vollen 32-Bit- LWB Workflow:
    der Editor kann in dieser Option nun getrennt arbeiten, was eine korrekte 8-Bit-Voransicht im Editor und gleichzeitig ein 32-Bit-Rendering im Bildbetrachter ermöglicht.
  • Kamera-Mapping *):
    Wie der Hersteller ankündigt, wird es höchstwahrscheinlich möglich sein, in dieser Version Kamera-Mapping einzuschließen. Der Hersteller erwartet einen v-ray-sdk-Code, welcher die Funktion ermöglichen wird. Sollte das in v1.8 nicht möglich sein, erscheint sie kurz darauf in einem kleineren Update.
  • Optionale Verwendung des V-RAY Framebuffers (VfB) bei Fenstern
    Der V-Ray Framebuffer ist eine alternative Fenster- Applikation, ähnlich dem c4d Bildbetrachter. Er wird voraussichtlich für 1.8 fertiggestellt sein, erscheint aber vielleicht auch eine kurze Zeit nach der Release von 1.8, wenn dies aus Zeitgründen vorher nicht möglich sein sollte.Ein osx v-ray-Buffer ist aus technischen Gründen viel schwieriger und ist für ein späteres Update geplant.

 

3) Perspektive:

Das vrscene-System macht Vieles anders. Es ist es nun einfacher und schneller, das System auf neuen V-Ray SDK-Cores zu übernehmen und neue V-Ray-Funktionen hinzuzufügen. Die nächsten Versionen zielen darauf ab, die c4d V-Ray-Version als „far Feature ident“ zur länger bestehenden Maya- und Max-Version zu erhalten. Das macht es dem Hersteller auch möglich, einige Funktionen hinzuzufügen, die nur mit dem vrscene-System möglich sind, wie V-Ray RT oder die “ausgewogene Vertex-Verschmelzung“.

Der Hersteller erläutert, woran derzeit gearbeitet wird und was Sie demnächst erwarten können:

Einige Funktionen, die aus Zeitgründen noch nicht in der Version 1.8 erscheinen können, aber kurz vor ihrer Fertigstellung (und wenn nötig ihren Korrekturen) stehen, werden in kleineren schnellen 1.8.x Updates erscheinen. Dabei kann es sich um zusätzliche Unterstützung für c4d Shader sin DR handeln oder um einige Multi-Pass-Channels, die möglicherweise zum Zeitpunkt der ersten Release von Version 1.8 noch nicht fertiggestellt sind, sowie um Funktionen, die bereits weiter oben genannt wurden.

Das nächste große Update ist nicht allzu lange nach 1.8 geplant und heißt v2.0. Die c4d v2.0 verwendet dann höchstwahrscheinlich den V-Ray 3.0 Core (falls dieser dann schon fertiggestellt und benutzbar sollte).

Im Moment werden bereits die v3.0-Funktionen in Alpha-Versionen getestet. Die Version 2.0 wird mit mehreren 2.x Updates/Service Packs erscheinen. Das wichtigste Feature dabei ist die Integration von V-Ray RT (interaktives Rendering) in die c4d Benutzeroberfläche. Aber es wird auch viele der angekündigten V-Ray 3.0-Funktionen und noch einige andere interessante Features geben.

 

Hier eine Liste einiger Funktionen, die für die nächsten Updates geplant sind **)

  • V-Ray RT 3.0 (GPU + CPU + DR, beinhaltet Proxy, Multi-Pass, Bewegungsunschärfe und Verschiebung, für die Produktionsrender)
  • Neue Unterstützung von Vizmat-Material: ein Format, das alle V-Ray-Versionen lesen und rendern können. Die Materialien können als externe Dateien gespeichert und ausgetauscht werden, und sie können von jeder der verfügbaren V-Ray-Versionen benutzt werden. Der nächste Schritt in der Kompatibilität zwischen den Applikations-Plattformen.
  • Neuer Vizmat-Editor: Dies ist ein sehr detaillierter Material-Editor, ähnlich dem jetzigen c4d BRDF (in Layers), der ohne weitere Applikation oder gegebenenfalls auch in jeder V-Ray-Version eingesetzt werden kann.
  • Tex Baking direkt aus c4d c über V-Ray
  • Glut- und Glanz-Schnittstelle (während dem Rendern und/oder als Nacheffekt)
  • Stark beschleunigtes Brute-Force-Rendering (BR_BR) und komplexes Haar-Rendering,
  • Ein neues ausgewogenes Renderverfahren unter Verwendung einer völlig neuen Methode namens „Vertex-Verschmelzung“ (kein Bildrauschen oder Firefly, saubere Kaustik)
  • Colimo-Unterstützung (mit Licht-Layers)
  • Unterstützung von Deep Image und exr 2.0
  • Unterstützung von OSL-Shader
  • Renderzeit Metabälle
  • Und einige noch geheime neue Funktionen (der Hersteller unterliegt natürlich der Schweigepflicht von Chaosgroup)

 

4) Preisinformationen für V-RAYforC4D 1.8:

Obwohl dies das bisher größte Update in der Geschichte des Herstellers ist, wird das Update ohne zusätzliche Kosten für alle bestehenden Kunden oder Kunden, die V-Ray vor der Release im September kaufen, frei erhältlich sein. Zusätzlich ist im Moment ein Sonderbonus enthalten – ein Gutschein, der Ihnen einen reduzierten Update-Preis von nur 99.-Euro netto für das 2.0-Update bietet. (Alle Benutzer, die vorher im Rahmen dieses Angebots gekauft haben, können natürlich weiterhin den Sonderpreis von v2 nutzen).

 

*) Gekennzeichnete Funktionen, die für Version 1.8 noch nicht fertiggestellt sind, erscheinen kurz danach in kleineren Updates (1.8.x)

**) Das v2.x (V-Ray 3-Core) Feature-Set, aus heutiger Perspektive besprochen. Es wird sehr wahrscheinlich erscheinen, kann sich aber natürlich noch ein bisschen ändern. Regelmäßig aktualisierte Infos sind in den offiziellen Support-Foren für V-RayforC4D zu finden.

 

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