CINEMA 4D Kreativ-Workshops: Szenenaufbau

C4D - Szenenaufbau

Verfügbarkeit: lieferbar

Sprache: Deutsch

Kurzübersicht

Im dritten Teil dieser Workshop-Serie geht es um den Aufbau einer kompletten Szenerie. Sie beginnen mit dem Bau eines gigantischen Luftschiffs mit allem was dazu gehört: Dem typischen, lang gezogenen Auftriebskörper, einem Leitwerk, einer Kabine mit Fenstern und vier Motorgondeln. Dann erfolgt der Aufbau der Szene, in der das Luftschiff eingesetzt werden soll. Sie besteht hauptsächlich aus im Programm bereits enthaltenen Presets. Spektakulär dürfte dabei das Anlegen einer Wasserfläche sein. Diese besteht aus nur einem einzigen Material, dessen Kanäle Sie selbst anlegen. Den Abschluss bildet ein Exkurs über das Rendern dieser ambitionierten Szene. Mit diesem Handwerkszeug erschaffen Sie neue Welten!

Trainer: Uli Staiger
Laufzeit: 1 Std. 41 min

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Inhalt

Luftschiffkörper erzeugen 


Das Luftschiff wird als Rotationskörper durch ein Lathe-NURBS-Objekt generiert. Den Anfang macht ein Spline, der im Struktur-Manager optimiert und dann dem Lathe-NURBS untergeordnet wird.

Metallgerippe sichtbar machen 


Das Metallgerippe wird sichtbar gemacht, indem die längs verlaufenden Kanten des Körpers selektiert und leicht gebevelt werden. Ein Hyper-NURBS-Objekt sorgt anschließend für eine Rundung des Körpers, die an den gebevelten Kanten geringer ausfällt. 

Leitwerk extrudieren


Das Leitwerk wird durch einen Spline erzeugt und durch ein Extrude-NURBS-Objekt in einen Körper umgewandelt. Wichtig dabei ist die Abrundung der Deckflächenkanten.

Leitwerk kopieren und drehen


Durch ein Symmetrie-Objekt wird das Leitwerk nach unten gespiegelt. Ein Duplikat des Symmetrie-Objektes erzeugt das Höhenleitwerk.

Mit dem Nullobjekt die Übersicht behalten


Das Nullobjekt ist sozusagen die Ebenengruppe von CINEMA 4D. Hiermit lassen sich Objekte gruppieren und der Objekt-Manager übersichtlich halten.


Per Rechteck-Spline den Kabinengrundriss anlegen


Der Rechtecks-Spline lässt sich an einer seiner vier Seiten abrunden, wenn zwei seiner Eckpunkte in Kurvenpunkte konvertiert werden. Aus diesem Grundriss wird die Kabine extrudiert.

Kabine extrudieren


Die Extrusion der Kabine erfolgt über das Extrude-NURBS-Objekt. Damit gleichmäßige Abschnitte entstehen, muss die Geometrie des Objektes über eine Änderung der Spline-Einstellungen optimiert werden.

Geometrie unterteilen


Die gleichmäßige Geometrie wird horizontal mehrfach mit dem Messerwerkzeug unterteilt. Sie verwenden die Loop-Einstellung und legen so die Abschnitte für spätere Stockwerke der Kabine an.

Fenster extrudieren


Die Fenster werden zunächst selektiert und "innen extrudiert", ohne die Gruppen zu erhalten. Dann können die einzelnen Fensterscheiben in die Kabine hinein extrudiert werden.

Motorgehäuse entwerfen


Das Motorgehäuse entsteht aus einem simplen Würfel, der von einem Hyper-NURBS-Objekt geglättet wird. Diese einfache Methode eignet sich schon deswegen, weil der Motor im Vergleich zum Rest der Szene sehr klein ausfällt.

Propeller und Befestigung anlegen


Neben Propeller und Spinner erhält das Motorgehäuse eine Befestigung in Form eines Gitters. Dieses Gitter wird durch einen triangulierten Würfel und ein Atom Array erzeugt.

Zusammenbau der Einzelteile 


Bewegen Sie nun alle Teile an die passenden Stellen und skalieren sie, falls nötig. Damit ist die Modellierung des Luftschiffs abgeschlossen.

Stadt-Preset in die Szene bauen


Ein Bodenobjekt trägt die zukünftige Wasseroberfläche, ein City-Preset im Hintergrund der Szene dient als Skyline.

Himmel in die Szene integrieren 


Das Sky-Objekt sorgt mit wenig Wolken und viel Sonne für ausgewogene Beleuchtung. Die Sonne wird als Gegenlicht platziert, um später Spitzlichter auf der Wasseroberfläche zu generieren.

Kamera und Brennweite festlegen


Die Szene wirkt offener und freier, wenn die Brennweite auf 24 mm reduziert wird. Für diesen Zweck legen Sie ein neues Kameraobjekt an.

Wasser generieren


Das Material für das Wasser besitzt neben dunkler Farbe im Farbkanal und einer Transparenzzuteilung auch einen Reliefkanal. Das Relief wird durch Wavy Turbulence Noise gesteuert und imitiert auf erstaunliche Weise eine aufgewühlte Wasseroberfläche.

Luftschiffhülle anlegen


Das Material für die Luftschiffhülle reflektiert metallisch, wird aber über den Diffuskanal mit einer Dirt Map überzogen, um nicht klinisch rein zu wirken.

Finetuning der Szene


Im Finetuning kopieren Sie verschiedene Objekte und fügen diese in der Distanz ein, um Leerräume der Szene aufzufüllen.Ein Hauch von Nebel verdeutlicht die Entfernung zum Horizont.


Szene rendern


Rendern Sie die Szene mit nur wenig geänderten Einstellungen. Wichtig dabei: Der Einsatz der Global Illumination, die in Form des Himmels-Samplers die Schatten aufbricht.

Systemvoraussetzungen

  • DSL-Internet-Verbindung
  • aktueller Browser mit Flash-Plugin
  • Bildschirmauflösung mind. 1024x768
  • Soundkarte, Lautsprecher bzw. Kopfhörer
  • Pentium 4 ab 2,6 GHz bzw. G5
  • 512 MB RAM

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