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Cinema 4D Modul - MoGraph 2

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

460,00 €
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten

Kurzübersicht

Mit dem Modul MoGraph erleichtert MAXON Ihren dreidimensionalen Alltag nun nochmals. Auf Basis geometrischer Grundformen können Sie durch einfachstes Klonen und Variieren beeindruckende Effekte generieren. Durch die vielen verschiedenen Bewegungsoptionen erzeugen Sie mit minimalem Aufwand ansprechende Animationen in Rekordzeit. Animation-Keys werden fast nie benötigt, da Eigenschaften wie Verzögerung, Rauschen oder Sound bereits von sich aus animiert sind.

* Pflichtangaben

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CINEMA 4D ist seit vielen Jahren beliebtes Arbeitsgerät zahlreicher Motion Graphics Designer. Die perfekte Anbindung z.B. an Adobe After Effects, die leichte Erlernbarkeit und das schnelle Rendering sind perfekte Voraussetzungen, um enge Terminvorgaben bei maximaler Kreativität einhalten zu können.

Ganz egal, ob es sich bei Ihren Ideen um abstrakte Formen, Logo-Animationen, Trailer, Trenner, Werbespots oder Introsequenzen handelt - mit MoGraph sind Sie in der Lage, in kürzester Zeit faszinierende Bilder und Animationen zu erzeugen. Und durch die perfekte Zusammenarbeit mit allen führenden 2D- und 3D-Compositingprogrammen ist gewährleistet, dass sich die gerenderten Ergebnisse von CINEMA 4D und MoGraph perfekt in Ihre Projekte einfügen.

MoGraph - Die volle Packung

  • - Modul MoGraph für CINEMA 4D
  • - über 40 animierte, auflösungsunabhängige Hintergründe
  • - Motion-Graphics-Materialsammlung
  • - rund 350 MB exclusive lizenzfreie Sound Loops und Samples
  • - großes Archiv vorgefertigter Animationen
      (Text, Countdown, Übergänge etc.)


 

Neuheitenliste

Dies sind die neuen Funktionen des Moduls MoGraph 2.

  • Renderinstanzen für das Klon-Objekt.
  • Railsplinefunktionalität für das Klon-Objekt.
  • Klone können einfach in schlauchförmigen Volumen angeordnet werden.
  • Neue Animationsmodi für das Klon-Objekt.
  • Die meisten MoGraph-Objekte können als Abnahmequelle definiert werden.
  • Volle Kontrolle über alle Klone mittels des MoGraph C.O.F.F.E.E.-Effektors.
  • Zufalls-Effektor: Neuer Zufallsmodus "Geordnet”.
  • Railsplinefunktionalität für den Spline-Effektor.
  • Neuer Segmentmodus für den Spline-Effektor.
  • Dynamics-System für MoGraph-Klone.
  • Szenenweite MoDynamics-Einstellungen in den Dokument-Voreinstellungen.
  • Das neue Rigid Body Tag als wichtigster Bestandteil der Dynamics.
  • Das Kraft-Objekt dient dem gegenseitigen Anziehen/Abstossen von Klonen.
  • Das neue MoGraph-Objekt "MoSpline” als Splinegenerator für wachsende, verschnörkelte Splines.
  • Railsplinefunktionalität für den Spline-Wickler.
  • Mittels des MoGraph-Objekts "PolyFX” lassen sich Polygone und Splines bzw. Splinesegmente als Klone betrachten.
  • Neue Optionen für das MoGraph Cache Tag.
  • Der Kamera-Shader übernimmt beliebige Kamerasichten.

 

Dynamische Effekte

MoDynamics, das auf der etablierten Bullet-Physics-Engine basiert, ermöglicht auf einfachste Art atemberaubende physikalische Effekte. Alle Klone können jetzt nicht nur mit Effektoren, sondern auch mit dynamischen Kräften bewegt werden.

 

 

  • Zahlreiche Parameter
    Klone können so nun auch von dynamischen Kräften und Eigenschaften beeinflusst werden. Gravitation lässt Ihre Objekte zu Boden fallen, realistische Kollisionen von zahlreichen Objekten sorgen für aufregende Effekte im Bild und dank Masse, Reibung und Elastizität kommt alles auch wieder zur Ruhe.
    Die Möglichkeiten sind nahezu unerschöpflich, die Effekte immer wieder neu.
  • Schnell und einfach
    Trotz der zahlreichen Parameter sind die MoDynamics extrem einfach zu bedienen. Einfach ein Tag dem Klon-Objekt zuweisen und ein zweites dem Kollisionsobjekt. Schon verhalten sich die Klone voll dynamisch.
    Dabei hat das System enorme Reserven. Selbst Tausende Klone werden extrem schnell berechnet.
  • Vielseitig und flexibel
    Darüber hinaus reagieren die MoDynamics nicht nur mit sich selbst. Auch Stoff-Objekte von Clothilde (MOCCA-Modul) können als Kollisionskörper dienen.

    Sie können sogar herkömmliche Keyframe-Animationen mit den dynamischen Simulationen mischen. Entweder erzeugen sie Übergänge zwischen normaler und dynamischer Animation, oder beide Arten werden parallel angewendet.

 

Ungeahnte Möglichkeiten mit Splines

Mit MoSpline erzeugen Sie ein Objekt mit beliebig vielen Splines, die mit wenigen Handgriffen in die unglaublichsten Formen gebracht werden können - animieren lassen sie sich natürlich ebenso leicht.

 

  • Vielfältig animierbar
    Mit nur wenigen Einstellungen lassen sich die so erzeugten Splines organisch animieren. Aber die MoSplines wären nicht in MoGraph enthalten, wenn Sie nicht auch mit den zahlreichen Effektoren zusammenarbeiten würden.
    So können Sie auf einfache Art und Weise Formel- , Delay oder Shader-Effekte hinzufügen und so fantastische Animationen erzeugen.
  • Flexibel kombinierbar
    Auch Effekte wie Wind oder Turbulenz können auf MoSplines wirken. Lassen Sie die Objekte mit wenigen Mausklicks im Wind wiegen oder gehörig durcheinanderwirbeln.
    Und natürlich lassen sich auch herkömmliche Splines mit MoSpline-Funktionen bearbeiten. So können Textobjekte wachsen, mit HAIR- oder Sketch & Toon-Materialien versehen werden und vieles mehr.

 

Effekte für Polygone

Mit PolyFX sind die aufregenden MoGraph Effekte nun nicht nur mit Gruppen von Klonen, sondern auch mit einzelnen Flächen möglich.

 

Mit PolyFX wird jedes Polygon eines Objektes zu einem Klon, der dann wie in MoGraph üblich mit beliebigen Effektoren versehen werden kann.

Komplexe Objekte lassen sich so auf einfachste Art und Weise pulverisieren und wieder zusammensetzen. Auf diese Weise lassen sich interessante Übergänge zwischen zwei Objekten schaffen.

 

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Mit dem Kamera-Shader lassen sich interessante Effekte erzielen. Bilder, die von beliebigen Kameras in der Szene aufgenommen werden, lassen sich in Echtzeit als Texturen in der Szene verwenden. Dabei kann es sich um Bereiche der Szene handeln, die im eigentlichen Rendering gar nicht sichtbar sind.

 

  • Kontroll-Bildschirm
    Beispielweise lassen sich so Überwachungs-Bildschirme simulieren. Mehrere Kameras in einer Szene nehmen verschiedene Perspektiven auf, während die Hauptansicht im Kontrollraum die Bilder auf den Bildschirmen zeigt.
    Da so eine Textur nicht erst gerendert werden muss, sondern gleich in einem Durchgang Textur und finales Rendering erzeugt werden, spart man enorm Zeit.
     
  • Unendliche Weiten
    Ein fast schon psychedelischer Effekt entsteht, wenn eine Kamera Ihren eigenen Kontrollmonitor abfilmt, so dass eine optische Rückkopplung entsteht. Ein Blick in die Unendlichkeit tut sich auf...

 

Neue Funktionen im Klon-Objekt
Das Klon-Objekt, Herzstück der meisten MoGraph-Setups, wurde um einige Funktionen erweitert. So können Objekte jetzt auch in einem schlauchförmigen Volumen angeordnet werden. Weiterhin gibt es neue Animationsmodi.

 

Neuer C.O.F.F.E.E.-Effektor
Für alle diejenigen, die die CINEMA 4D-Programmiersprache C.O.F.F.E.E. beherrschen, bietet der neue C.O.F.F.E.E.-Effektor Zugriffsmöglichkeiten auf nahezu sämtliche Parameter von MoGraph-Klonen. Mit wenigen Zeilen Code sind so Effekte möglich, die bislang undenkbar waren.

 

Verbesserte Effektoren
Weiterhin wurden diverse Effektoren erweitert. So haben der Zufalls-Effektor, der Spline-Effektor und der Spline-Wickler zusätzliche Parameter erhalten. Rail-Splines werden damit auch unterstützt.

Klonen erlaubt

Einer der wichtigsten Kernpunkte des MoGraph-Moduls ist das "Klonen" - also das Erzeugen vielfacher Objektkopien. Dies alleine wäre noch nicht spektakulär - allerdings können die so erzeugten Körper dank zahlreicher Parameter auf vielfältigste Art und Weise automatisch angeordnet werden: linear, radial, gitterförmig, auf Splines und auf anderen Oberflächen (wahlweise auf Punkten, Kanten, Flächen, Selektionen oder frei verteilt).

Derartige Objekte können dann mit wenigen Schritten effektvoll animiert werden - z.B. durch Änderung eines oder mehrerer Parameter. Klone können übrigens wiederum geklont werden, so dass sich durch mehrfache Verschachtelung die ungewöhnlichsten Kreationen ergeben können. Vergleichbare Ergebnisse wären ohne MoGraph nur mit enormem Aufwand oder sogar überhaupt nicht möglich.

 

Weitere Objekttypen

Neben dem Klon-Objekt gibt es noch weitere spezialisierte Objekttypen, die entweder eigenständig oder im Verbund mit dem Klon-Objekt in Aktion treten. So z.B. das Matrix-Objekt, das Bruch-Objekt, der Displacer oder das neue Text-Objekt, mit dem Sie 3D-Schriftzüge auch auf ausgefallenste Art und Weise animieren können.

Das Instanz-Objekt lässt Kopien wie einen Kometenschweif hinter der animierten Hauptgeometrie erscheinen. Der Tracer hingegen erzeugt Splines aus der Flugbahn animierter Körper oder von deren Punkten. Dies funktioniert sogar bei Partikeln oder anderen, nicht von Hand animierten Dingen. Das Extrudier-Objekt funktioniert ähnlich der Matrix-Extrude-Funktion in CINEMA 4D, jedoch kann hier jeder einzelne Extrusionsschritt einzeln mit Effektoren beeinflusst werden.

 

Effekthascherei erwünscht

Die Effektoren, die MoGraph bereitstellt, sind das eigentliche Salz in der Suppe. Haben Sie mit den vorstehenden Werkzeugen erst einmal eine attraktive Ausgangsbasis erstellt, so ermöglichen sie Ihnen die eindrucksvollsten Effekte, und das bei minimalem Aufwand.

Ein Überschwingen braucht beispielsweise nicht mehr von Hand animiert werden, sondern wird per Effektor einfach zugewiesen. Der Formel-Effektor beeinflusst die Klone auf mathematischer Grundlage - man kann Eigenschaften oder Bewegungen von Klon zu Klon verzögern, vererben, aufaddieren oder verschiedenen Gruppen von Klonen zuweisen. Die Möglichkeiten sind praktisch unerschöpflich.

 

Weitere Effektortypen

Der Sound-Effektor lässt Objekte "nach Ihrer Pfeife tanzen". Mit der im Lieferumfang enthaltenen MoGraph-Soundbibliothek, die über 350MB lizenzfreie, exklusive Audioloops und Samples umfasst, können Sie Ihren Animationen gleich den nötigen akustischen Unterbau mitgeben. Die Musik, die zum Teil in den Beispielfilmen zu hören ist, stammt aus dem Sound-Archiv des MoGraph-Moduls.

Der Shader-Effektor kann darüber hinaus eine Ansammlung von Klonen auf Basis von Shadern oder Texturen deformieren, der Zufall-Effektor verwendet hierfür - richtig geraten - Zufallswerte, z.B. von einem Rauschen. Insgesamt stehen Ihnen 10 Effektoren zur Verfügung, um einen bleibenden Eindruck beim Zuschauer zu hinterlassen.

 

Die MoGraph-Shader

Um den besonderen Anforderungen von MoGraph-Szenen gerecht zu werden, gibt es auch einige spezielle Shader. So können Materialien bzw. Texturen und Shader derart projiziert werden, dass jeder einzelne Klon nur einen einzelnen Farbwert erhält, anstatt der kompletten Textur.

Der Beat-Shader blendet rhythmisch von Weiss nach Schwarz über. Über eine frei editierbare Kurve lassen sich so z.B. Herzschlag oder ähnliche Ereignisse nachbilden, wenn man diesen Shader z.B. auf die Skalierung von Klonen anwendet.

Der Multi-Shader ermöglicht es, mehrere Materialien gleichzeitig auf eine Vielzahl von Klonen anzuwenden. Sie sehen schon - Ihren kreativen Ideen sind keinerlei Grenzen gesetzt.

 

Die XPresso-Nodes von MoGraph

Falls Ihnen die Funktionen bis hierhin immer noch nicht reichen, dann geht es jetzt richtig in die Vollen. Denn MoGraph stellt auch insgesamt drei XPresso-Nodes zur Verfügung.

Mit dem Daten-Node können Sie alle relevanten Daten klonerzeugender Objekte auslesen, um sie weiterzuverarbeiten. Ebenso können Abnahme-Werte oder Effektor-Parameter abgegriffen werden, um beispielsweise auch Ereignisse ausserhalb Ihrer MoGraph-Objekte zu steuern. Zum Beispiel lässt sich die Helligkeit von Lichtquellen über ein Soundfile steuern - eine Anwendung wäre die gute alte Lichtorgel.

 

Mindest-Systemvoraussetzungen:

  • Mac OS X 10.4 oder Windows 2000 / XP / Vista
  • 1 GB RAM, ab Single Core CPU mit 2GHz


Empfohlene-Systemvoraussetzungen:

  • Mac OS X 10.4 oder Windows 2000 / XP / Vista
  • 2 GB RAM, Duo Core CPU ab 2 GHz oder höher
  • QuickTime 7.1
  • aktuelle OpenGL-fähige Grafikkarte

 

Unterstützte Compositing-Software


Folgende Compositing Applikationen werden von CINEMA 4D R10 direkt unterstützt. Es werden Multipasses inkl. der zugehörigen Projektdatei exportiert, die ein direktes Einlesen in die Compositing-Software erlauben. Die einzelnen Passes müssen nicht mehr von Hand zusammengesetzt werden. Bei einigen Formaten werden in die Projektdatei weiterhin 3D-Information sowie Daten für Lichtquellen und Kameras (inkl. Animation) integriert.

  • Adobe After Effects* (ab V6.5)
  • Apple Final Cut Pro (ab V4.5)
  • Apple Motion (ab V1.0)
  • Apple Shake (ab V3.5)
  • Autodesk Combustion* (ab V3.0)
  • eyeon Fusion (ab V5.0)
  • * = 2D- & 3D-Unterstützung

 

Fragen zu Cinema 4D Modul - MoGraph 2

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