30. Jahrestag von Pink Floyds „The Wall“ wird dank Cinema 4D zum spektakulären Konzertereignis.

Mit „The Wall“ leitet die Band 1979 eine neue Musikrichtung ein und wurde mit 30 Millionen verkauften Alben zum Weltklassiker. Roger Waters wollte deshalb nach 30 Jahren Musikgeschichte mit MAXONs Cinema 4D ei ne ganz besondere Bühnenshow auf die Beine stellen.

In Zusammenarbeit mit Sean Evans von Deadskinboy Design erschuf er fünf Bilder in HD-Auflösung, welche beim Konzert auf eine 80 Meter breite Leinwand projiziert wurden. Die Bilder hatten eine Endauflösung von 8560×1620 und waren auch zu jener animiert!

Nach dem Meistern der technischen und grafischen Probleme wurde die visuelle und inhaltliche Umsetzung im Cinema 4D vorgenommen.
Für die Renderings erschuf er zusammen mit „Breathe Studios“ eine eigene Renderfarm mit 17 Rechnern, nachdem sich mehrere Render-Farmen geweigert hatten, die Aufgabe zu übernehmen.

Für die Sequenz der marschierenden Hämmer importierten sie die Szene aus dem Film direkt in Cinema 4D. Die Hämmer wurden nachmodelliert und animiert mit „Cinema 4D Sketch and Toon“. Das Aussehen sollte möglichst genau dem, der Origin alen ähneln. Genauso wurde die ursprüngliche Gestaltung für den Himmel von „Goodbye Blue Skye“ beibehalten, nachdem sie versucht hatten eine neue zu schaffen.

Für „Waiting for the Worms“ wurde eine düstere Stimmung erzeugt. Riesige Würmer krochen in einer Landschaft, die sehr an die Zeit des dritten Reiches erinnerte. Die Würmer wurden mit extrudierten Splines und dem PlugIn „Add the Sea“ erstellt.

Bei dem spektakulärsten Stück „Comfortably Numb“ wurde die Mauer von Roger Waters zerschlagen, sodass diese zu Bruch ging und ein buntes Traumland dahinter zum Vorschein kam. Realisiert wurde diese Animation mit „Xplod e PlugIn“ und „Cinema 4D MoDynamics„.

Das Ergeb nis konnte sich se hen lassen und überzeugte auf ganzer Linie.
Damit verzauberte und begeisterte Roger Waters seine Fans und alle Konzertbesucher.

 

Roger Waters – The Wall – Trailer