Mit Veras bringt Chaos generative KI direkt in den Architektur-Workflow. Aus einem 3D-Modell, einer 2D-Zeichnung oder einer groben Skizze entstehen in Sekunden fotorealistische Bilder und kurze Animationen – ohne Export und ohne Umweg über externe Tools. Veras nutzt das vorhandene Modell als Grundlage und liefert Varianten, die dem Entwurf treu bleiben. So eignet es sich für die schnelle Ideenfindung ebenso wie für die Abstimmung mit Kunden.
Unterstützung in jeder Entwurfsphase
Veras begleitet den gesamten Visualisierungsprozess, statt nur am Ende ein hübsches Bild zu liefern. In der frühen Ideenfindung erzeugt es aus einer Skizze oder einem Stichwort schnell verschiedene Stimmungen und Stile, sodass sich Richtungen vergleichen lassen, bevor Zeit in ein Detailmodell fließt. In der Entwurfsentwicklung lassen sich einzelne Bereiche gezielt durchspielen – ein Raum, eine Fassade oder ein einzelnes Möbelstück. Für die Präsentation reichert Veras Bilder mit Atmosphäre an oder verwandelt sie in kurze Animationen, die Kunden eine Entscheidung sichtbar erleichtern. Weil schon eine grobe SketchUp- oder Revit-Geometrie genügt, entsteht Aussagekraft, lange bevor das Modell fertig ist.
In jedem Chaos-Tool – ohne den Arbeitsplatz zu wechseln
Veras ist fest in Enscape, V-Ray und Corona integriert und zusätzlich als Web-App nutzbar. In Enscape erscheint es direkt in der Symbolleiste, in V-Ray und Corona wird es über den Virtual Frame Buffer (VFB) aufgerufen. Darüber hinaus dockt Veras an die gängigen Planungsprogramme an: Revit, SketchUp, Rhino, Vectorworks, Archicad, Autodesk Forma und Allplan. Der gesamte Ablauf bleibt damit in der vertrauten Umgebung – kein Hin- und Herschieben von Dateien und kein Wechsel zu einem separaten KI-Werkzeug.
Präzise Kontrolle statt Zufallsergebnis
Für den professionellen Einsatz zählt vor allem die Kontrolle über das Ergebnis. Veras wird von Google Nano Banana 2 angetrieben und lässt sich über natürliche Text-Prompts, Schieberegler und über 40 fertige Presets steuern. Mit der Smart-Selection genügt ein Klick auf ein Objekt, Material oder einen Bereich, um genau diesen Teil per Prompt zu ändern – etwa ein Sofa in Leder – ohne den Rest des Bildes anzutasten. Integrierte Skizzenwerkzeuge erlauben direkte Markierungen im Bild, Referenzbilder übertragen Stil, Farbe oder Material, und mit der Funktion Design Lock bleibt die Architektursprache über mehrere Ansichten und Kamerawinkel hinweg konsistent.

Vom Standbild zum Video
Über die neue Bild-zu-Video-Funktion wird aus einem fertigen Rendering oder einem einzelnen Standbild mit nur einem Prompt eine kurze, cinematische Animation. So lassen sich einzelne Details beleben, das Wetter ändern – vom sonnigen Tag zum aufziehenden Gewitter – oder subtile Bewegungen ergänzen, etwa wehende Vorhänge, spiegelnde Böden oder eine Person, die den Raum betritt. Das funktioniert direkt in den täglich genutzten Werkzeugen wie SketchUp, Revit, Rhino und jetzt auch Enscape. Für Kundenpräsentationen und Entwurfsbesprechungen entsteht so aus einem statischen Bild eine lebendige, atmosphärische Szene.
Credits und kostenlose Testphase
Bild- und Videogenerierung greifen auf dasselbe monatliche Guthaben aus dem Chaos-Credit-System zu, das jeder Lizenz beiliegt; bei Bedarf lässt sich Kapazität jederzeit nachbuchen. Wer Veras zunächst unverbindlich ausprobieren möchte, kann eine kostenlose 14-Tage-Testphase mit 100 Credits starten.
In den Collections von software3d.de ist Veras bereits enthalten – in der V-Ray Collection, der Corona Collection und der Enscape Collection. Zusätzliche Kapazität bieten die Chaos Credits. Bei Fragen zur passenden Lizenz beraten wir Sie gern.




